Updates & Errata

Seite 30

Sega-Kenner Daniel Ölschlegel sandte uns eine Liste mit Anmerkungen, Verbesserungen und potentiellen Errata, von denen einige unserer kritischen Überprüfung standhielten (andere geklärt und verworfen wurde). Bzgl. der von uns genannten Zahl der fürs Interton VC 4000 veröffentlichten Spiele verweist Daniel (auch wenn Gameplan in der Einleitung schreibt, dass die Anzahl veröffentlichten Spiele gerundet sei) auf Sammlungen und Sites, die auf exakt 37 kommen.

Seite 63 (Update)

Gameplan zählt 200 Spiele auf Audiokassette sowie Floppy-Disk, verschweigt aber, dass für den englischen Volkscomputer BBC B auch ein paar wenige Modultitel erschienen. Neben Anwendungen wie dem Wortprozessor „View“ und der Einsteiger-Programmiersprache LOGO vermarktet Acorn ROM-Versionen der Arcade-Clones Hopper (Frogger) und Snapper (Pac-Man) sowie des britische Adventure-Oldies Countdown to Doom von Peter Killworth.

Seite 243 (Errata)

Warum Nein in der Trackball-Zeile beim Master System!? wundert sich Daniel Ölschlegel und erinnert ans offizielle Sega-Zubehör „SportsPad“ sowie an eine späte, dabei feine Marble Madness-Umsetzung (die Z80-Veteran Steve Lamb Anfang der 90er für Virgin besorgte). Wir sollten öfters in unseren eigenen Büchern nachschlagen: Der Spezial-Controller ist in Gameplans „Joysticks“-Buch auf Seite 51 abgebildet, als Unterschrift textet Co-Autor Stephan Freundorfer kurz und korrekt: Macht müden Sega-Sportlern Beine: Der Trackball für das Master System. Somit lautet der „offizielles Zubehör, Trackball“-Eintrag in der Master-System-Spalte richtig: ja

Seite 248 (Errata)

Xbox-Veteran Sascha Reuter stolpert über das „p“ hinter der Angabe für die maximale Grafikauflösung der ersten Microsoft-Konsole: Das ist so nicht korrekt – ich beschäftigte mich früher viel mit dieser Konsole, sah aber nirgends eine 1080p Auflösung, weder im XBMC, noch in irgendwelchen Spielen, auch nicht mit optimalen Kabeln oder NTSC-Setting. Sascha hat recht, 1080 Zeilen gibt selbst eine optimal verkabelte Xbox nicht „progressive“, sondern nur mit Zeilenverdoppelung, also „interlaced“ aus. Der Fehler schlüpfte zwischen 2005- und 2009-Buchauflage in unsere Tabelle – sorry! Der korrekte Eintrag „Grafik, Ausgabe maximal“ in der Xbox-Spalte lautet: 720p, 1080i

Seite 249 (Errata)

Mit der dritten erweiterten Auflage (2009) schlich sich ein Fehler in die Grafik-Prozessor-Eintrag unter Nintendo Gamecube: In der Zeile "Bezeichnung" wäre (wie in allen früheren Auflagen) richtig ...

Flipper

...statt "Hollywood". Gameplan bemerkte diesen Fehler, nachdem Leser Christian Krüger den GPU-Eintrag zur Nachfolgekonsole Nintendo Wii korrigierte: Die Klammer hinter der Bezeichnung "Hollywood" ist falsch bzw. eine Spalte verrutscht: "(Geforce7000)" ist natürlich nicht technische Basis der Wii-, sondern der Playstation 3-GPU.

Weil wir für Xbox und Xbox360 eine Zeile unter den "Benchmarks" der CPU die der GPU nennen, holen wir das für Gamecube nach: Knapp 10 GFLOPS liefert der Flipper-Grafikchip zur Gesamtleistung des Nintendo-Systems.

Seite 252 (Errata)

Der erste Leser, der nach kurzem Überfliegen der 2015­-Auflage einen Fehler entdeckt war Christian Krüger: Die vorlaute Formatierung des D­-Pad-/Analogstick-Tabellenfeldes verwandelte die Angabe zum Gamepark GP2x in ein Datum! Korrekt ist an dieser Stelle: 1/0.

Unter PSP könnte man hier ebenfalls 0/1 schreiben, meint Christian zu recht.

Weitere Fehler gefunden? Mail an kritik@gameplan.de
Stand: 25. Juli 2016